Freitag, 29. Juli 2016

Ein neues Projekt

Ein neues Projekt steht an. Was schreibe ich nun?
Irgendwo in den Tiefen meines Schrankes habe ich das Exposee für einen Roman liegen, das mir keine Ruhe mehr lässt. Dauernd muss ich daran denken. In ihm werden die Grundzüge dreier Kurzgeschichten miteinander verbunden und mit einer Handlung fantastisch/mysteriösen Inhalts verwoben. Die Story reizt mich sehr. 
Aber: Gleichzeitig möchte ich auch über ein bestimmtes Thema schreiben, was mir sicher unheimlich leichtfallen wird. Da gibt es zwar nur die Grundidee, die noch sorgfältig ausgearbeitet werden muss. Allerdings ist sie ganz frisch und der damit verbundene Spaß am Fabulieren lockt mich. 
War ich sonst oft der Bauchschreiber, der alles sofort aufs Papier getippt hat, will ich jetzt bewusst einen anderen Weg gehen. Es gibt Autoren, die sehr gut damit klarkommen, wenn sie vorher jedes einzelne Kapitel in Länge und Inhalt planen. Mit diesem Aufbau lässt es sich gut arbeiten und die Geschichte erzählen. So werde ich es auch einmal probieren.

Samstag, 23. Juli 2016

Ein Kammerspiel

Mein Bühnenstück ist ebenfalls fertig geworden. Die Handlung habe ich in die Zukunft versetzt. Es ist eine Art Kammerspiel. Das heißt, es agieren nur wenige Personen, die den Ereignisverlauf tragen müssen.
Das Werk ist ca. 50 Seiten lang. Ich werde den Text einmal nachsprechen, um die tatsächlich benötigte Zeit in Minuten zu erfassen. Außerdem wird noch eine Charakteristik der verwendeten Figuren erstellt. Dann kann auch hier die Suche nach einem Verlag beginnen.

Sonntag, 10. Juli 2016

SF-Bühnenstück

Eine Leseprobe meines Manuskriptes (Roman) liegt seit einigen Tagen bei einer Agentur. Jetzt beginnt die elende Zeit des Wartens, die wohl jeder Autor kennt. Die Bearbeitungszeit kann bis zu acht Wochen dauern.
Was mache ich nun? Ich schreibe ein Manuskript um und verwandele es in ein Bühnenstück. Das macht Spaß. Es ist mal etwas anderes und eine Herausforderung für mich. Das Genre ist wieder SF.