Mittwoch, 18. November 2015

Drehbuch in Roman umarbeiten

Was habe ich jetzt in Arbeit?
Dazu muss ich etwas ausholen. Eine Zeitlang war ich so verrückt, mich fürs Drehbuchschreiben zu begeistern. Es faszinierte mich, meine vielen Ideen schnell in eine Art Zeit- und Ortdarstellung mit Dialogen, denn etwas anderes ist ein Drehbuch nicht, umzusetzen. Das Verfassen eines Romans ist nämlich bedeutend aufwändiger.
Meine Versuche, die Drehbücher unterzubringen, scheiterten. Doch die Einfälle zu vernichten, bringe ich nicht übers Herz. Deshalb bleibt mir nur übrig, sie nun doch nach und nach in Romane umzuwandeln.
Ich habe dabei gemerkt, dass es sich nach einem fertigen Drehbuch leichter schreiben lässt. Denn der Stoff ist mir geläufig, Personen und Schauplätze sind bereits festgelegt und das Ende ist bekannt. Sämtliche Vorarbeit habe ich also schon geleistet.
Jetzt sind die ersten 8o Seiten eines SF-Romans für Leser von 12-14 Jahren fertig. Der Rest wird allerdings noch ein Weilchen dauern.