Mittwoch, 18. Februar 2015

"Nr. 8 und die sterbende Welt", SF

Das ist ein Kurzroman, der dystopische Ansätze verfolgt. Ich bin noch beim Überarbeiten des Textes und überlege, ob der Titel aussagekräftig genug ist.
Es geht um einen Jungen, dessen Welt langsam untergeht. Geschieht das, weil er ein besonderes Talent besitzt? Kann er den endgültigen Verfall aufhalten? Und welche Rolle spielt der Genmeister? Ist er ein Helfer oder der Gegner?
Es wird noch eine Weile dauern, bis der Roman, den ich schon etliche Male durchgesehen habe, reif für die Veröffentlichung ist. Ständig bessere ich an Formulierungen herum, tausche schwammig ausgedrückte Stellen gegen präzisere Worte aus und finde tatsächlich noch ab und zu einen kleinen Rechtschreibfehler.
Aber ich weiß zum Glück, dass es anderen Autoren auch so geht. Doch irgendwann werde ich den Text loslassen müssen und ihn schließlich den Lesern vorstellen.

Samstag, 14. Februar 2015

"Ingmar und die Liebe", Science-Fiction-Story

Die Kurzgeschichte spielt in der Zukunft. Ingmar, als gesetzestreuer Bürger, will eine Beziehung mit seiner neuen Bekannten eingehen, die ihm auf den ersten Blick gefallen hat. Also geht er mit ihr zum nächsten BZP, dem Beziehungsprüfer. Beide Partner lassen ihre Gene testen. Doch das Gerät schlägt Alarm...

Wieder habe ich ein gelbes Cover verwendet. Es ist so schön einfach gestaltet, nicht überladen, also exakt mein Geschmack.

Freitag, 13. Februar 2015

"Wissende Fenster", fantastische Geschichten

In der Sammlung von fünf Storys geht es um den Vertreter B. und dessen seltsame Gabe, um einen geheimnisvollen Ton und um das Gespenst des Zufalls. Eine der Geschichten erzählt vom Tod eines Blinden und von den Folgen. Eine andere wiederum lotet Gwens Gefühlschaos angesichts einer Beerdigung aus.

Gerade bei einer solchen Zusammenstellung von Texten überlege ich immer, welcher den Lesern am besten gefallen könnte. Ist es das Skript, das in den handelnden Personen neue Hoffnung weckt? Oder ist es die Darstellung des psychischen Schreckens, den jemand erleiden muss.
Ich weiß es nicht.

Donnerstag, 12. Februar 2015

"Täter, Tat, Tod"

Eine Kurzgeschichte ist etwas Besonderes. Sie kann Denkanstöße geben, den Blick auf das Wesentliche lenken oder auch nur einfach den berühmten Aha-Effekt auslösen. Stephen King oder Philip K. Dick, zwei bekannte Beispiele für Kurzgeschichtenautoren, haben es mir angetan. Aber auch in Anthologien sind oftmals Perlen zu finden.

In meiner Kurzgeschichtensammlung gibt es sechs Krimis, die von Schuldigen und den Opfern erzählen. Dabei sind auch zwei SF-Storys, die ich besonders gern geschrieben habe.

Mittwoch, 11. Februar 2015

"Die Hyänenprinzessin und der Junge"

Wenn man sich erst ein wenig in die Thematik hinein gefunden hat, klappt es ganz gut. Eine Fantasygeschichte ist als nächstes erschienen. Ich fand die angebotenen Cover des Verlages gar nicht schlecht und habe mir für Kurzgeschichten und Erzählungen ein gelbes ausgesucht, das keinen besonderen Schnickschnack aufweist. Es passt genau für meine Geschichte.  
  
Kurzbeschreibung:
Tira, die Prinzessin des Hyänenvolkes trifft mit dem Menschenjungen Mirko zusammen. Beide sind mit ihrem jeweiligen Leben unzufrieden. Finden sie einen Ausweg?

Dienstag, 10. Februar 2015

"Der Tod und das Lied der Seele"

Der Trend geht immer mehr dahin, dass Autoren sich einen der Distributionsverlage aussuchen und die eigenen Arbeiten als E-Book anbieten.
Auch ich habe das getan.
Als Selfpublisher unter dem Namen Jonna Bott möchte ich nun hier meine E-Books vorstellen.

Zuerst ein Kriminalroman.
In zehn Tagen wird das Leben der Privatdetektivin Jean Russell völlig umgekrempelt. Sie will einen Mord aufklären und sucht den vermissten Jungen Andy. Dabei legt sie sich mit dem mysteriösen Mr. K. an, forscht nach ihren Wurzeln und findet die große Liebe. Doch dann gerät Jean in Lebensgefahr und weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann.